UNSERE GESCHICHTE

DIE GESCHICHTE DES HARBURG-HUUS

„In Harburg gibt es keine Obdachlosen.“ „Wer in Harburg obdachlos ist, kann einfach über die Elbe in die Hamburger City fahren und da eine Unterkunft finden.“ Sätze wie diese bekam Harald Krüger jahrelang zu hören, wenn er sich für eine Obdachlosenherberge im Bezirk Harburg stark machte. Der Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e.V. blieb dennoch hartnäckig, denn er sah zunehmend mehr Obdachlose in Harburg: Menschen, die – oft zusammen mit ihren Hunden – auf der Straße, auf Parkbänken, vor Geschäften oder Hauseingängen kampierten und offensichtlich keines der in Hamburg vorhandenen Angebote für Obdachlose in Anspruch nahmen. 2017 fiel beim DRK Hamburg-Harburg schließlich der Entschluss, eine Obdachlosenherberge ohne die Zusage öffentlicher Gelder aufzubauen und durch Eigenmittel und Spenden zu finanzieren.

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